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"Da nich´ für!" - Die Gewinner 2016

In 2016 ging die Nehlsen-Stadtteilinitiative "Da nich´ für!" in die dritte Runde.
Erstmalig konnten sich in diesem Jahr auch soziale und ökologische Projekte aus der Region Weser-Ems bewerben.

Alle Gewinner leisten mit ihren Projekten einen großen Beitrag für ihre Region oder ihre Stadt und gestalten so das Leben aller Bewohner schöner und lebenswerter.

Hier stellen sich die Gewinner vor:

 

Blumenthal

Bildungsbrücke Blumenthal

Die Bürgerinitiative „Bildungsbrücke Blumenthal“ setzt sich für mehr Chancengleichheit in Bremen Blumenthal ein. Sie unterstützt Familien von Schülerinnen und Schüler, die im Stadtteil zur Schule gehen finanziell, damit die Kinder mit dem erforderlichen Schulbedarf ausgestattet werden oder andere Schulnebenkosten gezahlt werden können. Das Projekt ermöglicht Schülern an Schulausflügen wie Theaterbesuchen und Klassenreisen teilzunehmen. Darüber hinaus sollen auch Kinder aus Familien mit wenigen finanziellen Mitteln durch alters- und sportartgemäße Kleidung, Schreibtischen und Schreibtischstühlen eine ansprechende Lernumgebung erhalten.

 

Burglesum

Grambker Seebad

Das Grambker Seebad wird seit 1987 von ansässigen Sportvereinen betrieben. Seit diesem Jahr lebt das Seebad nach der Schließung 2014 unter dem 1. FC Burg wieder auf.

Neben Baden und Sonnen soll zukünftig der Schwerpunkt auf einem anderen wichtigen Aspekt des Seebades liegen: Der Kontakt von Kindern und Familien aus dem Stadtteil in einem gut angenommenen Ort, wo Kinder unter ehrenamtlicher Badeaufsicht planschen und schwimmen können. Zu der kostspieligen Renovierung einer großen Holz-Kletteranlage wollen sie auch weitere Spielangebote ermöglichen.

Die Stadtteilinitiative „Da nich´ für“ unterstützt das Seebad um ein Weiterbestehen zu ermöglichen.

Weitere Information zu dem Grambker Seebad unter:

www.grambker-seebad

Bremer-Greeter-Initiative

Greeter ist eine ehrenamtlich arbeitende Initiative, die Besuchern, Gästen und Neubürgern einen freundlichen Empfang bereitet. Im Vordergrund steht der Dialog zwischen Greeter und den Gästen. Sie respektieren die natürliche und soziale Umwelt, fördern die kulturelle und wirtschaftliche Entwicklung lokaler Gemeinschaften und das Image ihres Heimatortes. Die Greeter-Programme bieten Greetern und Gästen die Möglichkeit zum gegenseitigen kulturellen Austausch. Sie helfen beim Aufbau einer besseren Welt, indem sie Kontakt von Mensch zu Mensch, unabhängig von Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Familienstand, Behinderung oder Alter, durch Spaziergänge (Greets) herstellen.

Weil die Bremer-Greeter-Initiative keine Einnahmen aus ihren Greets generiert, wird das Projekt von der Stadtteilinitiative „Da nich´ für“ Unterstützt.

Mehr zu dem Projekt unter
www.bremen-greeter.org
www.deutschland-greeter.de
www.globalgreeternetwork.info

 

Findorff

Oberschule Findorff

Das Gebäude der Oberschule Findorff „Nürnberger Straße“ wird von ca. 300 Schülern der 5. und 6. Jahrgangsstufe besucht. Im hinteren Bereich befindet sich ein Schulhof, der in die Jahre gekommen ist und umgestaltet werden soll, um den Ansprüchen einer Ganztagsbetreuung und der Inklusion von allen Schülern gerecht zu werden.

Durch die Unterstützung der Stadtteilinitiative "Da nich´ für! soll der größte Wunsch der Kinder nach einem großen Klettergerüst auf dem Schulhof erfüllt werden.

Papageienschutz-Centrum Bremen e. V

Die Organisation Papageienschutz-Centrum Bremen e. V. ist ein anerkannter Tierschutzverein, welcher aus fast ausschließlich eigenen Mitteln und persönlichem Einsatz aus der schrottreifen Gärtnerei das bundesweit bislang einzigartige Papagaienschutz-Centrum für geschädigte Papageien aufgebaut hat.

Ehrenamtliche Mithelfer und vier unbefristet angestellte Tierpfleger/Innen versorgen die 61 Papageien. Schwerpunkte der Arbeit sind Aufklärung für Kinder, Jugendliche und Interessierte durch Anschauung im Fluggehege. Auch diverse interessierte Gäste aus dem Ausland besuchten mittlerweile das Fluggehege.

www.papageienschutz.de

 

Gröpelingen

Gesundheitstreffpunkt e.V.

Der Gesundheitstreffpunkt West koordiniert das „Netzwerk Gesundheit im Bremer Westen“. Hierzu gehört auch der Präventionsrat Bremen West. Der Präventionsrat ist ein Zusammenschluss vieler, verschiedener Einrichtungen des Bremer Westens und führt die unterschiedlichen lokalen Kräfte zusammen, bündelt Kompetenzen und baut somit eine nachhaltige, verlässliche Regionalprävention auf.

Das Ziel des Präventionsrats ist insbesondere die Förderung eines friedvollen Zusammenlebens und eine Verbesserung der Lebensqualität im Bremer Westen. Eine Stärkung von Gemeinschaftssinn und „Wir Gefühl“, Eigeninitiativen und Selbstorganisation befördert eine „Kultur des Miteinanders und Hinsehens“ im Stadtteil. Hierzu möchte der Präventionsrat primär die Vernetzung im Sinne von Zusammenarbeit und Informationsaustausch vorantreiben. Die Untergruppe „Müllvermeidung“ hat eine kleine interaktive Ausstellung zum Thema entwickelt und macht damit auf verschiedenen öffentlichen Plätzen und Festen im Bremer Westen, Aufklärungsaktionen zum Thema Müllvermeidung.

Das ApfelKULTURparadies

Das ApfelKULTURparadies ist ein ökologischer Stadtraum, in dem die Initiative Kultur vor Ort e.V. seit 2012 einen außerschulischen Bildungsort für nachhaltiges Lernen aufbaut. Die Projekte, die im ApfelKULTURparadies umgesetzt werden, verfolgen einen umwelt- und kunstpädagogischen Ansatz und richten sich an Kinder und Familien aus Gröpelingen. Bislang konnten die Angebote von „Kultur Vor Ort“ nur an Tagen mit einigermaßen gutem Wetter durchgeführt werden. Dies soll sich nun ändern: eine Gruppe von fünf Design-Studenten aus Hamburg erarbeitet ein mobiles Schlecht-Wetter-Zelt, das bei Bedarf auf dem Gelände gespannt werden kann, um so eine geschützte Fläche herzustellen.

Die Herausforderung ist dabei, dass das Gelände eine Ausgleichsfläche ist, die nicht versiegelt werden darf. Daher muss das Überdachungselement mobil gestaltet werden.

Mehr zu dem Projekt und weitere Projekte von „Kultur vor Ort“ unter: www.kultur-vor-ort.com

 

Hemelingen

Interkultureller Kräutergarten Schosterboorn

Das Projekt „Interkultureller Kräutergarten Schosterboorn“ hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Platz am Schosterboorn wieder zu seiner Funktion als Treffpunkt im öffentlichen Raum zu verhelfen. Der Platz soll in einen „Begegnungsplatz am Schosterboorn“ verwandelt werden und somit auch die Attraktivität Hastedt in Bremen steigern.

In Zusammenarbeit zwischen dem BUND Landesverband Bremen, der Arbeiterwohlfahrt und der ASB Gesellschaft für seelische Gesundheit mbH wird der Platz schrittweise in eine einladende und naturnahe Grünfläche und einen attraktiven Spiel- und Begegnungsplatz umgestaltet.

Die Aktivität kann im Rahmen von umweltpädagogischen Angeboten durchgeführt werden, die u.a. den Kindern und Jugendlichen des Übergangswohnheims die Integration und die ersten Wochen in Bremen erleichtern sollen.

Desweiteren wirken langzeitarbeitslose Menschen hier nicht nur an der Erstellung von Spielgeräten, Nistplatzen und einer Boulebahn mit, sie können auch ganzjährig die Pflege des Platzes übernehmen. So wird einer Verwahrlosung des Platzes entgegengewirkt.

Der ASB betreibt in der Nähe des Platzes am Schosterboorn eine kleine Holzwerkstatt, in der die Kinder und Jugendlichen gemeinsam mit den beim ASB Beschäftigten die Objekte auch in der kalten Jahreszeit erstellen können.

Mehr zu dem Projekt, den Fortschritt der Umgestaltung und Reaktivierung des Platzes finden Sie unter www.bund-bremen.net/aktuell/interkultureller_kraeutergarten/

 

Horn-Lehe

Café Mittwoch

Das Café Mittwoch ist eine Initiative der Horner Kirchengemeinde und bietet an jedem Mittwoch ein Frühstück für Menschen an, die wenig haben.

Es ist ein offener Treffpunkt mit dem Ziel, jedem, der möchte, die Möglichkeit für ein Frühstück in angenehmer Atmosphäre zu bieten.

Menschen aus Horn und aus anderen Stadtteilen finden zusammen und fördern so das Miteinander in Bremen.

Jeder ist willkommen, unabhängig von seiner kulturellen, religiösen oder sozialen Herkunft.

Das Café wird von ehrenamtlichen Helfern betreut, welche sich über weitere Hilfe und Spenden von nicht-verderblichen Lebensmitteln, wie Kaffee, Tee, Zucker oder ähnliches freuen.

Mehr zu dem Projekt finden Sie auf der Webseite www.kirche-bremen.de

 

Huchting

Der Mitmachkräutergarten

Das ökologische Lehrgelände in Bremen-Huchting bietet Menschen aller Altersstufen, insbesondere aber Kindern und Jugendlichen, die Möglichkeit, die Natur mit allen Sinnen zu erfahren. Im Rahmen des Projektes „Der Mitmachkräutergarten“ soll ein verfallener Kräutergarten für Bildungszwecke gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen neu gestaltet werden. Ein Kräutergarten für alle soll entstehen! Die Projektteilnehmer werden die Pflanzen nicht nur kennen lernen, anfassen, riechen und schmecken können, sondern in Teilen an der Gestaltung, Neuanlage und Pflege des Gartens beteiligt werden.

Gerade die hier in Huchting lebenden Stadtkinder, haben nur selten Gelegenheit, die Natur mit ihrer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt unmittelbar zu erleben. Das Projekt „Der Mitmachkräutergarten“ soll den Umgang mit der Natur fördern, um später ein verantwortungsvollen Umgang mit ihr und umweltbewusstes Handeln zu erreichen. Die Kinder und Jugendlichen bewegen sich an der frischen Luft, übernehmen Verantwortung für das Wachsen und Gedeihen der Pflanzen und identifizieren sich mit dem Selbstgeschaffenen.

Nachtwanderer–Huchting

„Nachtwanderer–Huchting“ ist eine freiwillige und ehrenamtliche Initiative von Erwachsenen, die nachts, an den Wochenenden, auf zentralen Plätzen, an Veranstaltungsorten und in Bussen und Bahnen zwischen 21.00 Uhr und 03.00 Uhr, für Jugendliche präsent sind.

Es sind 20 ehrenamtlich engagierte Menschen aktiv. Die Hauptaufgabe der Nachtwanderer besteht darin, unterwegs als Ansprechpartner für die Jugendlichen präsent zu sein. Auf diesem Wege vermitteln wir den Jugendlichen zum einen Sicherheit und zum anderen bieten sie bei Auseinandersetzungen unter den Jugendlichen, Unterstützung und Hilfestellung.

Den Jugendlichen geben sie durch den Kontakt das Gefühl nicht allein gelassen zu sein.

Die jungen Menschen sprechen die Helfer auf den nächtlichen Touren an. Sie erzählen ihnen von ihren alltäglichen Sorgen und Nöten. Sie fühlen sich durch die Anwesenheit im Stadtteil sicherer.

 

Mitte

Bremer Karneval

Jedes Jahr wählt das Team des Bremer Karnevals ein Motto nicht zuletzt im Hinblick zum aktuellen Zeitgeschehen und setzt sich bei der Umsetzung künstlerisch und inszenatorisch damit auseinander.

Wie auch in den vergangenen Jahren wird sich der Bremer Karneval wieder um das gewählte Motto drehen. Sämtliche mitwirkende Akteure, Laien und Profis nutzen dabei die Möglichkeit, sich künstlerisch mit dem gewählten Thema auseinander zu setzten. So wird sich die große Eröffnungsinszenierung auf dem Bremer Marktplatz inszenatorisch dem aktuellen Motto widmen. Auch bei der Gestaltung der Örtlichkeiten wird das Thema kreativ umgesetzt. Mit dem Motto: „Wunderwelten“ wurde für 2017 ein Thema gewählt, welches alle kreativen Bezüge einer wunderbaren Welt in welche Richtung und mit welcher Motivation auch immer, beinhaltet. Neue entwickelte Veranstaltung Lichtertreiben Beleuchtete, Illuminierte Masken- Tanz- und Stelzenfiguren wandeln in sanften poetischen Bildern durch die schmalen Gassen des Milchquartiers.

 

Neustadt

Gemeindezentrum St. Pauli - Sew and See

Jeden Freitagnachmittag treffen sich Frauen und Männer mit 6- 8 Ehrenamtlichen aus unterschiedlichen Kulturen und nähen für sich und andere.Dadurch haben Menschen, die geflüchtet sind, die Möglichkeit wertvolle, vertraute Arbeit zu machen, etwas zu geben und nebenbei auch Unterstützung und Kontakt zu erhalten. Es werden Talente entdeckt und ehrlich bewundert. Die Geflüchteten bringen Handwerke mit, die hier teilweise nicht (mehr) bekannt sind. Echte Integration findet über Kontakt und Vernetzung statt. Die Ehrenamtlichen begleiten hin und wieder auch zu Ämtern, helfen bei der Wohnungs- und Praktikumssuche oder gehen zusammen zum Sport.

Parallel ist im November eine ehrenamtlich initiierte Kochgruppe gestartet, die immer freitags kocht. Inzwischen helfen 3-4 ehrenamtliche Studenten bei der Kinderbetreuung, die Menschen des Gemeindezentrums hübschen mit Geflüchteten zusammen den Garten auf und am Freitagabend essen alle zusammen.

Klamöttchen 2

Das SOS-Kinderdorf-Zentrum ist ein Stadtteil- und Familienzentrum in der Bremer Neustadt mit dem Ziel Kinder und deren Familien zu beraten, zu unterstützen und zu fördern. Neben umfangreichen Veranstaltungs- und Beratungsangeboten ist auch einen Kinder Secondhand Laden in der zweiten Etage des Zentrums vorhanden. Im „Klamöttchen“ werden Kinderbekleidung, Spielzeug und Zubehör wie Kinderwagen und Co verkauft, die zuvor gespendet wurden. Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen nehmen die Spenden an, kontrollieren diese, sortieren sie ein und verkaufen sie für kleine Beträge.

Im Herbst 2015 haben sie in der Gartenstadt Süd das „Klamöttchen 2“ eröffnet. Welches durch die Unterstützung der Stadtteilinitiative „Da nich´ für“ weitergeführt wird.

Werdersee-Kiosk

Der Werdersee-Kiosk ist ein beliebter Treffpunkt für die BewohnerInnen von Huckelriede. Der Kiosk ist ganzjährig geöffnet und wird von Langzeitarbeitslosen des Beschäftigungsträgers bras e.V. betrieben. Es werden Getränke und kleine Speisen verkauft. Kulturelle Veranstaltungen wie der Mitmachzirkus der Cirkusschule Jokes, Chorauftritte, Rehasport und Flohmärkte ergänzen das Angebot. Spielzeuge und Liegestühle können kostenfrei ausgeliehen werden.

Der Werdersee-Kiosk bereichert den Stadtteil Huckelriede durch sein vielfältiges kulinarisches und kulturelles Angebot Er fördert Begegnungen zwischen allen Bevölkerungsgruppen und unterstützt die Langzeitarbeitslosen bei der Integration in Arbeit.

 

Östliche Vorstadt

Kinderschutzbund Bremen

Das Kinderschutz-Zentrum ist eine Beratungseinrichtung, an die sich Kinder und Jugendliche, Eltern und Angehörige wenden können. Sie beraten Familien in Bremen, in denen Mädchen oder Jungen sexueller, körperlicher oder seelischer Gewalt oder Vernachlässigung ausgesetzt sind.Die Angebote im Kinderschutz-Zentrum beruhen auf dem Prinzip der Freiwilligkeit und Vertraulichkeit und können auch anonym in Anspruch genommen werden. Viele Kinder und Jugendlichen wissen jedoch nicht, dass es das Kinderschutz-Zentrum Bremen gibt. Mit der Unterstützung durch die Stadtteilinitiative „Da nich´für“ will das Zentrum ihre Öffentlichkeitsarbeit weiter ausbauen und Materialien erstellen lassen um die Beratungsangebote bekannt zu machen und Kinder auf ihre Rechte hinzuweisen.

Weitere Informationen zu dem Zentrum unter www.dksb-bremen.de

 

Osterholz

Hood Training

Das engagierte Team von Hood Training in Bremen Osterholz setzt sich aus Übungsleitern, Pädagogen, Trainern, Ehrenamtlichen und Künstlern zusammen, die Kindern und Jugendlichen Perspektiven für eine positive Zukunft bieten möchten.

Ein multimodaler Ansatz verbindet Sport und Vergnügen mit der Vermittlung sozialer Kompetenzen. Den Teilnehmenden wird nicht nur eine Möglichkeit zum Frustabbau geboten, es wird ihnen auch vermittelt, wie mit Konflikten konstruktiv umgegangen werden kann. Dabei stehen Kommunikation und Integration im Vordergrund, wodurch sowohl die Gewaltbereitschaft vermindert als auch das Selbstbewusstsein der Teilnehmenden gestärkt werden soll.

Weitere Informationen unter www.hoodtraining.de

 

Vahr

Ev. Kirchengemeinde in der neuen Vahr

Das gemeinnütziges Projekt " gelbe Kirche" der Ev. Kirchengemeinde in der Neuen Vahr hat sich zur Aufgabe gemacht das Außengelände des Gemeindezentrums Dreifaltigkeit umzugestalten, damit die Kita und die Kinder und Jugendlichen aus dem Stadtteil einen Platz zum Spielen haben. Es geht um eine große Außenspielfläche, die vielfältig und von Menschen in verschiedenem Alter genutzt werden kann.

Das Herzstück des Außengeländes, nämlich das Klettergerüst ist Baufällig. Deswegen werden Spende, als auch Förderungen gesammelt, um ein neues aufregendes großes Spielgerät auf dem Platz aufzustellen, sodass die Kinderaugen im Stadtteil und von den Besucher*innen des Gemeindezentrums leuchten können.

 

Vegesack

Schule am Wasser

Die Lehrer der Schule Am Wasser möchten gerne den Schulgarten umgestalten. Es sollen neue Stauden sowie verschiedene Beerensträucher gepflanzt werden. Außerdem ist die Anschaffung mehrerer Werkzeuge, besonders für die Schulkinder nötig. Die Kinder sollen aktiv an der Pflege des Gartens beteiligt werden. Ein weiterer Wunsch wäre die Errichtung von Hochbeeten, um auch den Kindern im Rollstuhl die Mitarbeit zu ermöglichen.

Das soll durch die Unterstützung der Stadtteilinitiative „Da nich´ für!“ ermöglicht werden.

 

Walle

Blaumeier-Atelier

Das Blaumeier-Atelier ist ein inklusiv arbeitendes Kunstprojekt in Bremen, welches für seine originellen und charmanten Kunst- und Theaterprojekte bekannt ist. Hier arbeiten "normal-verrückte" und "verrückt-normale" Menschen in den Bereichen Schauspiel, Malerei, Musik, Maskenbau- und Spiel gleichberechtigt in ihrer Freizeit zusammen und gehen mit ihren Ausstellungen, Performances und Inszenierungen regelmäßig an die Öffentlichkeit. Die MalerInnen von Blaumeier starten mit einem neuen Projekt zum Thema "Spiel" und werden dazu eine Malreise unternehmen. Auf diese Weise kann jede/r seinen künstlerischen Zugang zu dem Thema suchen und von seinen MalerkollegInnen beraten lassen. Nach der Malreise können die begonnenen Arbeiten und Schwerpunkte fortgeführt und zur Ausstellung gebracht werden. Durch die künstlerische Arbeit bei Blaumeier können die MalerInnen ihre persönlichen Fähigkeiten stärken und sich künstlerisch entwickeln.

Umweltpädagogik Projekt - Faszinierende Fledermäuße

Der Schulförderverein der Schule am Pulverberg pachtet für das Waller Umweltpädagogik Projekt (WUPP) seit 6 Jahren ein ehemaliges Kleingartengebiet am Hagenweg und gestaltete es zu einem Naturerlebnisgelände um. Kinder können Natur in der Stadt erleben, Tiere und Pflanzen erforschen, mit Wasser und Erde matschen und auf das Baumhaus klettern. In dem Projekt „Faszinierende Fledermäuse - Wildlebende Tiere in der Stadt entdecken“ möchten sie Kindern die verschiedenen Fledermausarten vorstellen und ökologische Zusammenhänge vermitteln. Spielerisch lernen sie, wie sich die Fledermäuse mit ihren Ultraschallrufen im Lebensraum zurecht finden und genügend Nahrung fangen können.

 

Woltmershausen

Lego-Werkstatt (Schule an der Rechtenfelther Straße)

Große Erfinder fangen klein an. Durch den Ausbau der LEGO-Werkstatt als Teilbereich der Geo(metrie)werkstatt der Grundschule an der Rechtenflether, finden die Kinder Material mit dem sie spielerisch, räumliches Vorstellungsvermögen, mathematische Übersicht, sowie geometrische Grunderfahrungen machen. Die Materialien stehen den Kindern während des Unterrichts, in der Betreuung, in der Regenpause oder als Nachmittagsangebot in der im Aufbau befindlichen offenen Ganztagsschule zur Verfügung. Die Geowerkstatt besteht aus drei Angebotsfeldern: - Bau was! (Kappla-Steine, LEGO-Werkstatt, Schattenbauspiel, Spiele mit dem Somawürfel ) - Spiegelwerkstatt ( Spiegel-Spiel, Umspannwerk) - Muster und Paketierungen Die Spiele ermöglichen ein Spielen auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und Niveaustufen, sie eignen sich also für Kinder mit ganz unterschiedlichen Lern- und Sprachvoraussetzungen. Über das gemeinsame Spiel kommen die Kinder, insbesondere mit den Flüchtlingskindern aus dem Deutsch-Vorkurs, ins Gespräch, das gegenseitige Kennenlernen und die Kommunikationsfähigkeit wird gefördert. Dabei sammeln die Kinder spielerisch haptische und geometrische Grunderfahrungen.

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